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Eine Gruppe junger Sportler, deren Herz für Arosa schlug, hatten Mitte der 1970er Jahre den Grundstein für den EHC Canadien Flyers gelegt. Aus der gemeinsamen Leidenschaft ist der EHC Arosafanclub Winterthur entstanden, der während vieler Jahre mit Begeisterung die Spiele des EHC Arosa begleitet hat. Anfang der 1980er Jahre erfolgte schliesslich die Namensänderung: Die heutigen Canadien Flyers waren geboren.
In den Anfangsjahren bestritten die Vereinsmitglieder verschiedene Fanclubturniere. Dabei mussten sich die Freizeitknebler ungewollt auch mit gestandenen Hockeygrössen messen: So lief bei einem Auslandspiel in Meran plötzlich der italienische Nationalspieler Gaetano „Gates“ Orlando für die gegnerische Plauschmannschaft auf. In einem anderen Match sahen sich die Hobbyspieler einem russischen Spitzenspieler gegenüber, der rückwärts schneller Schlittschuh laufen konnte, als alle Flyers vorwärts.
Die Tradition wird auch heute noch hoch gehalten. Mancher Spieler nimmt Rückgriff auf Material mit fast historischem Wert. Einige benutzen Ausrüstungsteile, die bereits ihre Väter getragen haben. Andere müssen beim Material improvisieren. So sind zwei verschiedene Schlittschuhe bei den Teammitgliedern nicht unbedingt selten. Auch die Trikots haben bereits einige Saisons hinter sich. Doch das Gerücht hält sich hartnäckig, dass die Leibchenfarben Violett und Lila wieder einmal voll im Trend sein werden.
Nur eines fehlt beim Brüttemer Traditionsverein nach wie vor: Das eigene Eisfeld vor der Haustüre. So müssen die „Heimspiele“ noch immer im Bergholz in Wil SG ausgetragen werden. Viel lieber laufen die Flyers deshalb auf fremden Eis in Bülach, Dielsdorf, Dübendorf, Frauenfeld, Winterthur oder Schaffhausen auf. Die Anfahrtswege sind meist kürzer und die Fangruppen grösser. Zwischen Oktober und März werden rund 15 Matches gegen befreundete Plauschhockeyteams ausgetragen. Gegen jede Mannschaft wird meist ein Hin- und Rückspiel organisiert.
Heute besteht der EHC Canadien Flyers aus rund 20 Spielern. Der Club hat kürzlich einen Generationenwechsel durchgemacht. Die meisten Aktiven sind um die 30 Jahre alt und kommen aus der näheren Umgebung. Doch auch Jungtalente werden immer wieder integriert. Zum festen Bestandteil des Vereinslebens gehören neben der Eishockeyleidenschaft auch Auslandreisen, die teilweise aus der Clubkasse finanziert werden. München, Prag und Berlin waren nur einige der bisherigen Destinationen.

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